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Freitag, 29. November 2013
Chocolate Chip Cookies
Mit dem Bild habe ich mich wieder mal selbst übertroffen, ne?
Liebevoll in einer Keksdose arrangierte Sünde aus zartschmelzendem Teig mit knackigen Schokoladenstücken. Eigentlich wollte ich die ganze Ladung Cookies hübsch auf meiner Etagere anrichten, aber dann ging alles so schnell. Ich hab sie aus dem Ofen geholt, grad ein paar Minuten abkühlen lassen bis man sie ohne sie zu zerstören hochheben konnte und in meinen Mund gesteckt. Tja, da war es dann für die anderen auch vorbei. Die Ration aus folgendem Rezept hat ganze 24 Stunden gehalten... ähm, eins hat glaub ich noch eine Freundin und eins der Liebste gegessen.
Ich hoffe, ich komme nicht so schnell wieder dazu, dieses Rezept zu backen. Da kann ich das mit dem Weihnachtskleid nämlich gleich nochmal umplanen. Ab jetzt gibt es nur noch die deutschen, seeehr viel kalorienärmeren Rezepte! Aber ich muss einfach nochmal auf dieses Rezept aufmerksam machen.
Ja, also wer die Cookies aus diesem etwas gesünder anmutenden Fastfoodrestaurant genauso liebt wie ich sollte dieses Rezept nachmachen. Man darf sie aber wirklich nur 10 Minuten im Ofen lassen. Die müssen dann beim Abkühlen wieder zusammenfallen und sie dürfen nicht braun werden an den Rändern.
Damit einen guten Start ins Wochenende, Marie
Sonntag, 27. Oktober 2013
Nanaimo Bars
Heute kommt seit Langem mal wieder ein Beitrag zum Thema "Sonntagssüß".
Ich habe ja vor 10 Jahren mal ein Jahr in Canada studiert und seitdem begleitet mich diese leckere Süßspeise. Es handelt sich um Nanaimo Bars. Nanaimo ist ein kleiner Ort auf Vancouver Island und von dort stammt das Rezept. Ich war unheimlich froh, als ich vor einer Weile das Rezept gefunden habe. Ich finde, dass es dem Original sehr nahe kommt. Die Schnittchen müssen nicht gebacken werden und sind sehrgehaltvoll lecker. Nachmachen würde ich durchaus empfehlen. Die Zutaten sind alle in Tassen usw. angegeben. Wer keine Maßtassen hat kann ja mal auf eine der vielen Umrechnungsseiten schauen. Statt Margarine kann man natürlich auch Butter nehmen, aber ich backe immer mit der guten Sonja.
Um über den hohen Nährwert hinwegzutäuschen habe ich die kleinen Stückchen heute früh auf dem Obstteller serviert. Total clever, ne? Naja, so schlimm ist es auch nicht mit den Kalorien - und außerdem isst man sie ja nicht jeden Tag.
Ich habe übrigens gleich die 1,5 fache Menge für die Füllung genommen, soll ja schmecken. Aber die einfache hätte wahrscheinlich auch gereicht. Wichtig ist, dass ihr die Schnittchen in den Kühlschrank stellt damit sie schön frisch bleiben.
Damit wünsche ich allen einen erholsamen Sonntag.
Liebe Grüße, Marie
Ich habe ja vor 10 Jahren mal ein Jahr in Canada studiert und seitdem begleitet mich diese leckere Süßspeise. Es handelt sich um Nanaimo Bars. Nanaimo ist ein kleiner Ort auf Vancouver Island und von dort stammt das Rezept. Ich war unheimlich froh, als ich vor einer Weile das Rezept gefunden habe. Ich finde, dass es dem Original sehr nahe kommt. Die Schnittchen müssen nicht gebacken werden und sind sehr
Um über den hohen Nährwert hinwegzutäuschen habe ich die kleinen Stückchen heute früh auf dem Obstteller serviert. Total clever, ne? Naja, so schlimm ist es auch nicht mit den Kalorien - und außerdem isst man sie ja nicht jeden Tag.
Ich habe übrigens gleich die 1,5 fache Menge für die Füllung genommen, soll ja schmecken. Aber die einfache hätte wahrscheinlich auch gereicht. Wichtig ist, dass ihr die Schnittchen in den Kühlschrank stellt damit sie schön frisch bleiben.
Damit wünsche ich allen einen erholsamen Sonntag.
Liebe Grüße, Marie
Sonntag, 10. März 2013
Sonntagssüße Schokoladenmuffins...
... gab es zwar in Wirklichkeit schon am Dienstag, aber da sie wirklich lecker sind wollte ich euch das Rezept noch zeigen. Das Rezept stammt aus dem Backbuch von Cynthia Barcomi, welches ja eine ganze Reihe von Leckerbissen bereithält.
Leider gibt es nicht viele Fotos zu zeigen - sie schmecken warm einfach so gut... hihi.
Macht euch noch einen schönen Sonntag und versüßt ihn euch mit was Leckerem! Bei uns gibt es jetzt frische, warme Franzbrötchen.
Alles Liebe Marie
Leider gibt es nicht viele Fotos zu zeigen - sie schmecken warm einfach so gut... hihi.
Macht euch noch einen schönen Sonntag und versüßt ihn euch mit was Leckerem! Bei uns gibt es jetzt frische, warme Franzbrötchen.
Alles Liebe Marie
Freitag, 18. Januar 2013
Guggel doch auch mal!
Weihnachtszeit ist ja auch immer Backzeit. Da ich auch dieses Jahr wieder keine Muse hatte, kleine Plätzchen auszustechen und zu dekorieren, habe ich diese kleinen, niedlichen Miniguggelformen erstanden, von denen man jetzt immer mal hört.
Dem Set gehört auch ein recht hübsches Backbuch mit vielen kleinen Guggelrezepten von Chalwa Heigl an, bei deren Namen mir schon das Wasser im Mund zusammen läuft: Rhabarber-Marzipan, Brombeer-Frischkäse, Zwetschke-Karamell, Rotwein-Schokolade... besser ich höre an dieser Stelle auf.
Bisher habe ich drei Rezepte getestet (nur zwei geschafft zu fotografieren) und sie waren alle lllecker! Allerdings erst in Kombination mit einer kleinen süßen Beilage.
Rezept Nummer 1 war die Rotwein-Schoko-Melange, kredenzt mit warmer, selbstgemachter Sauerkirschmarmelade:
Nummer zwei waren die köstlichen Mohn-Vanille-Guggels - eine kleine Sünde wenn man sie gleich frisch verzehrt...
Dem Set gehört auch ein recht hübsches Backbuch mit vielen kleinen Guggelrezepten von Chalwa Heigl an, bei deren Namen mir schon das Wasser im Mund zusammen läuft: Rhabarber-Marzipan, Brombeer-Frischkäse, Zwetschke-Karamell, Rotwein-Schokolade... besser ich höre an dieser Stelle auf.
Bisher habe ich drei Rezepte getestet (nur zwei geschafft zu fotografieren) und sie waren alle lllecker! Allerdings erst in Kombination mit einer kleinen süßen Beilage.
Rezept Nummer 1 war die Rotwein-Schoko-Melange, kredenzt mit warmer, selbstgemachter Sauerkirschmarmelade:
Nummer zwei waren die köstlichen Mohn-Vanille-Guggels - eine kleine Sünde wenn man sie gleich frisch verzehrt...
Mein Fazit: recht schnell gemachte leckere kleine Hingucker, wobei die Mengen teilweise schwer zu wiegen sind (zwei Gramm *ähm* genau...) - meine nächste Anschaffung ist also definitiv eine digitale Küchenwaage. Die anderen Variationen werden demnächst auf jeden Fall auch noch probiert werden!
Ein frohes Wochenende! Marie
Dienstag, 15. Januar 2013
Das Gebäck zum Kaffee...
... bestand dieses Wochenende aus Tee.
Ich habe die Earl Grey Cupcakes von Fräulein Klein probiert. Eigentlich mag ich ja lieber was Schokoladiges oder was Fruchtiges im Cupcake, aber da der Mann im Haus mein Gebackenes in letzter Zeit nicht mehr gerne so isst, habe ich mich für ein "männlicheres" Rezept entschieden.
Zu dem recht einfach herzustellenden Teig, der allerdings nach dem Backen nur noch sehr leicht nach Bergamotte geschmeckt hat, gehört noch ein leckeres Frischkäse-Topping.
Das Ergebnis seht ihr hier:
Herzustellen sind diese Cupcakes recht flott, man muss nur etwas Zeit einplanen um den Tee ziehen zu lassen. Sie schmecken eigentlich auch recht gut. Ich habe den Zucker von 150 auf 100 Gramm reduziert, denn ich finde, das Topping ist immer schon ausreichend süß. Allerdings muss man schon sehr feine Geschmacksknospen haben um den Hauch von Bergamotte zu erschmecken.
Wir haben aber trotzdem schon alle weggeputzt!
Dieses Wochenende kommt doppelter Elternbesuch und der muss vorbereitet sein! Ich wälze jetzt schon meine Lieblingsbackbücher. Also falls ihr tolle Inspirationen habt, immer her damit!
Damit einen schööönen Tag, Marie
Ich habe die Earl Grey Cupcakes von Fräulein Klein probiert. Eigentlich mag ich ja lieber was Schokoladiges oder was Fruchtiges im Cupcake, aber da der Mann im Haus mein Gebackenes in letzter Zeit nicht mehr gerne so isst, habe ich mich für ein "männlicheres" Rezept entschieden.
Zu dem recht einfach herzustellenden Teig, der allerdings nach dem Backen nur noch sehr leicht nach Bergamotte geschmeckt hat, gehört noch ein leckeres Frischkäse-Topping.
Das Ergebnis seht ihr hier:
Herzustellen sind diese Cupcakes recht flott, man muss nur etwas Zeit einplanen um den Tee ziehen zu lassen. Sie schmecken eigentlich auch recht gut. Ich habe den Zucker von 150 auf 100 Gramm reduziert, denn ich finde, das Topping ist immer schon ausreichend süß. Allerdings muss man schon sehr feine Geschmacksknospen haben um den Hauch von Bergamotte zu erschmecken.
Wir haben aber trotzdem schon alle weggeputzt!
Dieses Wochenende kommt doppelter Elternbesuch und der muss vorbereitet sein! Ich wälze jetzt schon meine Lieblingsbackbücher. Also falls ihr tolle Inspirationen habt, immer her damit!
Damit einen schööönen Tag, Marie
Sonntag, 2. Dezember 2012
Franzbrötchen
Eigentlich gab's die schon letzten Sonntag - aber egal. Hier kommen die sonntagssüßen Franzbrötchen. Ein herrlicher Vorgeschmack auf Weihnachten.
Ich bin letzten Sonntag aufgewacht und habe mal wieder in einem meiner Lieblingsrezepteblogs von Rike gelesen. Da MUSSTE ich quasi zur Tat schreiten und machte mich, nachdem das Goldkind abgefüttert war, auf den Weg in die Küche. Ich hatte mich für Franzbrötchen entschieden und Gott sei Dank war in der Backkiste noch ein Tütchen Trockenhefe zu finden. Mal abgesehen davon hat man eigentlich meistens alle benötigten Zutaten in einer gut sortierten Küche ;)
1 Päckchen Trockenhefe
500 g Mehl
200 ml lauwarme Milch
50 g weiche Butter
50 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
Man kann natürlich auch frische Hefe nehmen wenn man etwas besser vorbereitet ist als ich...
Aus diesen Zutaten wird erst mal ein Hefeteig gemacht, den ihr mindestens eine Stunde gehen lasst bis er schön groß wird. In der Zeit kann man zum Beispiel schon mal frühstücken.
Dann wird der Teig zu einem großen Rechteck ausgerollt. Ich versuche immer, dass es so 20 - 25 cm hoch ist, denn ich mag die Franzbrötchen eher kleiner.
Der Teig wird dann mit einer Füllung aus
120g weicher Butter
50 g Zucker
1 EL Zimt bestrichen.
Ich fand die Brötchen damit zwar lecker, aber etwas trocken. Deswegen werde ich das nächste Mal die doppelte Menge Füllung nehmen. Ich hatte früher mal ein Rezept da war glaub ich auch mehr Füllung vorgesehen. Aber sei's drum. Der Blog von Rike ist so schön, dass er schon mal die Backlust weckt und tolle Inspirationen bereithält.
Wenn der Teig bestrichen ist muss er nur noch eingerollt werden und dann schneidet man so etwa 3 Finger breite Stücke ab. Die drückt man dann mit dem Messerrücken in der Mitte ein dami sich die Seiten öffnen und setzt die geformten Franzbrötchen noch einmal zum gehen auf ein Brettchen.
In der Zwischenzeit heizt ihr den Backofen auf 190 Grad vor, bestreicht die Zimtköstlichkeit noch mit einem Ei damit es schön aussieht und backt dann alles für 15 Minuten. Und dann habt ihr am besten schon Freunde eingeladen, die euch dabei helfen, sie schnell aufzuessen, denn warm schmecken sie am besten.
Damit wünsche ich allen einen guten Appetit und einen schönen ersten Advent.
Ich bin letzten Sonntag aufgewacht und habe mal wieder in einem meiner Lieblingsrezepteblogs von Rike gelesen. Da MUSSTE ich quasi zur Tat schreiten und machte mich, nachdem das Goldkind abgefüttert war, auf den Weg in die Küche. Ich hatte mich für Franzbrötchen entschieden und Gott sei Dank war in der Backkiste noch ein Tütchen Trockenhefe zu finden. Mal abgesehen davon hat man eigentlich meistens alle benötigten Zutaten in einer gut sortierten Küche ;)
1 Päckchen Trockenhefe
500 g Mehl
200 ml lauwarme Milch
50 g weiche Butter
50 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
Man kann natürlich auch frische Hefe nehmen wenn man etwas besser vorbereitet ist als ich...
Aus diesen Zutaten wird erst mal ein Hefeteig gemacht, den ihr mindestens eine Stunde gehen lasst bis er schön groß wird. In der Zeit kann man zum Beispiel schon mal frühstücken.
Dann wird der Teig zu einem großen Rechteck ausgerollt. Ich versuche immer, dass es so 20 - 25 cm hoch ist, denn ich mag die Franzbrötchen eher kleiner.
Der Teig wird dann mit einer Füllung aus
120g weicher Butter
50 g Zucker
1 EL Zimt bestrichen.
Ich fand die Brötchen damit zwar lecker, aber etwas trocken. Deswegen werde ich das nächste Mal die doppelte Menge Füllung nehmen. Ich hatte früher mal ein Rezept da war glaub ich auch mehr Füllung vorgesehen. Aber sei's drum. Der Blog von Rike ist so schön, dass er schon mal die Backlust weckt und tolle Inspirationen bereithält.
Wenn der Teig bestrichen ist muss er nur noch eingerollt werden und dann schneidet man so etwa 3 Finger breite Stücke ab. Die drückt man dann mit dem Messerrücken in der Mitte ein dami sich die Seiten öffnen und setzt die geformten Franzbrötchen noch einmal zum gehen auf ein Brettchen.
In der Zwischenzeit heizt ihr den Backofen auf 190 Grad vor, bestreicht die Zimtköstlichkeit noch mit einem Ei damit es schön aussieht und backt dann alles für 15 Minuten. Und dann habt ihr am besten schon Freunde eingeladen, die euch dabei helfen, sie schnell aufzuessen, denn warm schmecken sie am besten.
Damit wünsche ich allen einen guten Appetit und einen schönen ersten Advent.
Freitag, 2. November 2012
Muffinzeit!
Bei diesem herrlichen Herbstwetter muss ich irgendwie immer an meine Auslandssemester in Canada denken. Das liegt nun schon unglaubliche NEUN Jahre zurück! Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich verbinde mit solchen Erinnerungen auch immer Geschmäcke und Gerüche. Und gestern hatte ich solche Sehnsucht nach zimtigen Walnussmuffins wie es sie immer bei Tim Hortons gab. Also begab ich mich auf die Suche nach einem passenden Rezept!
Da wir noch gaaanz viele Äpfel hier haben, habe ich mich für eine fruchtige Variante entschieden.
Dann noch 2 Tassen Apfelstückchen (geschält, entkernt) und 1/2 Tasse Walnüsse unterheben.
Das setzt ihr dann in Muffinförmchen.
Als Streuseln könnt ihr dann oben noch folgende Mischung draufbröseln:
1/4 Tasse Zucker
1/2 TL Zimt
3 EL Mehl
2 EL Butterflocken.
Wenn ihr alles bei 180°C im vorgeheizten Backofen für 30 min backt müsste es dann so aussehen:
Guten Appetit und fröhlichen Novemberanfang!
Da wir noch gaaanz viele Äpfel hier haben, habe ich mich für eine fruchtige Variante entschieden.
Das Rezept geht so:
1/2 Tasse Butter oder Margarine
1 1/4 Tasse Zucker
1 Vanillezucker
2 Eier
schaumig rühren.
1 3/4 Tasse Instant Mehl, 2 TL Backpulver, 1/2 TL Zimt und 1/2 Tasse Milch dazu geben und zu einem glatten Teig verrühren.Dann noch 2 Tassen Apfelstückchen (geschält, entkernt) und 1/2 Tasse Walnüsse unterheben.
Das setzt ihr dann in Muffinförmchen.
Als Streuseln könnt ihr dann oben noch folgende Mischung draufbröseln:
1/4 Tasse Zucker
1/2 TL Zimt
3 EL Mehl
2 EL Butterflocken.
Wenn ihr alles bei 180°C im vorgeheizten Backofen für 30 min backt müsste es dann so aussehen:
Guten Appetit und fröhlichen Novemberanfang!
Montag, 29. Oktober 2012
In der Küche riecht es lecker...
Nicht, dass ich bloß wegen ein bisschen Schnee schon in Weihnachtsstimmung gerate... aber Plätzchen gebacken habe ich trotzdem gleich ;)
Ich hab ja grad viiiel mehr Hunger als sonst, esse ja quasi immer noch für zwei. Und weil ich nachts beim Stillen nicht immer nur Schokolade oder Zwieback auf die Schnelle essen möchte, gibt es heute halbwegs gesunde Haferflockenkekse. Quasi ein All-time-favourite!
Und so geht es:
200 g Haferflocken in 150 g Butter oder Margarine mit 4 EL Zucker rösten und abkühlen lassen.
2 Eier mit 140 g Zucker cremig rühren, 100 g Mehl und 2 TL Backpulver dazu. Dann kommen noch etwa 100 g Schokoladenstücken mit an den Teig. Ich habe einen Mix genommen, das meiste davon war jedoch zartbittere Schokolade.
Nun formt ihr nur noch kleine Plätzchen, legt sie auf ein Blech mit Backpapier und backt sie 15 min im vorgeheizten Ofen bei 180°.
Gutes Gelingen und guten Appetit!
PS: Ich hoffe, heute Nacht sind dann noch welche übrig ;)
Ich hab ja grad viiiel mehr Hunger als sonst, esse ja quasi immer noch für zwei. Und weil ich nachts beim Stillen nicht immer nur Schokolade oder Zwieback auf die Schnelle essen möchte, gibt es heute halbwegs gesunde Haferflockenkekse. Quasi ein All-time-favourite!
Und so geht es:
200 g Haferflocken in 150 g Butter oder Margarine mit 4 EL Zucker rösten und abkühlen lassen.
2 Eier mit 140 g Zucker cremig rühren, 100 g Mehl und 2 TL Backpulver dazu. Dann kommen noch etwa 100 g Schokoladenstücken mit an den Teig. Ich habe einen Mix genommen, das meiste davon war jedoch zartbittere Schokolade.
Nun formt ihr nur noch kleine Plätzchen, legt sie auf ein Blech mit Backpapier und backt sie 15 min im vorgeheizten Ofen bei 180°.
Gutes Gelingen und guten Appetit!
PS: Ich hoffe, heute Nacht sind dann noch welche übrig ;)
Montag, 24. September 2012
Montagsfrühstück
Guten Morgen!
Heute zum Start in die neue Woche gibt es mal wieder ein Rezept. Ich finde nämlich, dass diese kleinen Kürbiscookies, die ich neulich mal gebacken habe, wirklich lecker sind. Es ist ein eher weicher Teig, der auch nicht zu süß ist. Sie passen also prima auf meinen Frühstücksteller, auf dem dann noch frische Äpfel und leckere Weintrauben aus dem Garten liegen.
Das Rezept ist amerikanisch und ich habe für die Zubereitung ein Stück Hokkaidokürbis genommen. Für den Brei kocht man den ganz einfach mit etwas Wasser, das man dann wieder abgießt bevor man püriert.
Also hier kommt das Rezept:
225 g Butter oder Margarine
200 g weißer Zucker
200 g brauner Zucker
1 Ei
1 Vanillezucker
250 g Kürbispüree
schön miteinander verrühren. Ich habe insgesamt 100 g weniger Zucker genommen, das kam mir dann doch ziemlich viel vor....
In einer separaten Schüssel verrührt ihr die trockenen Zutaten:
100 g Haferflocken
300 g Mehl
1 halbes Backpulver
1 Messerspitze Zimtpulver
1 Prise Salz
Man kann auch noch Rosinen mit rantun, hatte ich aber grad nicht da (dann so 150 g).
Dann setzt ihr mit dem Teelöffel kleine Häufchen auf ein Backblech, drückt die noch ein bisschen breit und backt alles bei 175°C im vorgeheizten Ofen für etwa 12 - 15 Minuten. Also, bis die Ränder braun werden. Wenn ihr sie dann in ein luftdicht verschlossenes Glas packt halten die mindestens 2-3 Wochen.
Zum Frühstück gibt es heute außerdem noch leckeren Zitronenmelissentee, auch aus dem Garten. Kräuter pflücken, trocknen und dann in teegerechte Form bringen gehört ja im Moment noch zu den Aufgaben im Garten die ich gut machen kann :)
Hatte ich eigentlich schon mal gesagt, dass ich Herbst totaal gerne mag? Diese herrlichen Farben! Hier im Gartenfenster trocknen neben Salbei seit gestern auch die schönen Lampionpflanzen.
Damit wünsche ich allen einen guten Start in die Woche!
Heute zum Start in die neue Woche gibt es mal wieder ein Rezept. Ich finde nämlich, dass diese kleinen Kürbiscookies, die ich neulich mal gebacken habe, wirklich lecker sind. Es ist ein eher weicher Teig, der auch nicht zu süß ist. Sie passen also prima auf meinen Frühstücksteller, auf dem dann noch frische Äpfel und leckere Weintrauben aus dem Garten liegen.
Das Rezept ist amerikanisch und ich habe für die Zubereitung ein Stück Hokkaidokürbis genommen. Für den Brei kocht man den ganz einfach mit etwas Wasser, das man dann wieder abgießt bevor man püriert.
Also hier kommt das Rezept:
225 g Butter oder Margarine
200 g weißer Zucker
200 g brauner Zucker
1 Ei
1 Vanillezucker
250 g Kürbispüree
schön miteinander verrühren. Ich habe insgesamt 100 g weniger Zucker genommen, das kam mir dann doch ziemlich viel vor....
In einer separaten Schüssel verrührt ihr die trockenen Zutaten:
100 g Haferflocken
300 g Mehl
1 halbes Backpulver
1 Messerspitze Zimtpulver
1 Prise Salz
Man kann auch noch Rosinen mit rantun, hatte ich aber grad nicht da (dann so 150 g).
Dann setzt ihr mit dem Teelöffel kleine Häufchen auf ein Backblech, drückt die noch ein bisschen breit und backt alles bei 175°C im vorgeheizten Ofen für etwa 12 - 15 Minuten. Also, bis die Ränder braun werden. Wenn ihr sie dann in ein luftdicht verschlossenes Glas packt halten die mindestens 2-3 Wochen.
Zum Frühstück gibt es heute außerdem noch leckeren Zitronenmelissentee, auch aus dem Garten. Kräuter pflücken, trocknen und dann in teegerechte Form bringen gehört ja im Moment noch zu den Aufgaben im Garten die ich gut machen kann :)
Hatte ich eigentlich schon mal gesagt, dass ich Herbst totaal gerne mag? Diese herrlichen Farben! Hier im Gartenfenster trocknen neben Salbei seit gestern auch die schönen Lampionpflanzen.
Dienstag, 21. August 2012
Für Schokoliebhaber
Gestern habe ich was gaaanz leckeres gebacken! Schokokekse.
Als ich nachts nicht schlafen konnte habe ich ein paar Blogs gelesen und bin auf dieses leckere Rezept gestoßen. Es ist einfach, schnell und vor allem lecker.
125 g Margarine mit 150-175 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Ich hab zur Hälfte braunen Zucker genommen weil ich mir einbilde, dass der gesünder ist. Noch 1 Ei dazu, 2 gehäufte Esslöffel Kakao, 200 g Mehl (oder ein bisschen weniger wenn man schon Kakao hat), 1 Teelöffel Backpulver und am Ende noch gute 100 g weiße Backschokoladenstückchen.
Mein Teig kam mir ein bisschen fest vor, deswegen habe ich noch einen Schuss Milch an den Teig gemacht. Es ist wohl besser, die Mehlmenge einfach zu reduzieren wenn man Kakao an den Teig macht. Dann mit einem Esslöffel 9 Häufchen auf ein Backblech setzen, ein bisschen rund und platt drücken und 10 min bei 150°C Umluft backen.
Bei mir sind es genau 18 Cookies geworden. Ich habe - weil sie frisch nun einfach mal am besten schmecken - 3 davon noch warm in mich reingeschlungen. Aber ich soll ja auch noch ein bisschen zunehmen.... ;)
Die restlichen Cookies werden dann am besten luftdicht verschlossen und geschützt vor potenziellen Wegessern gelagert.
Nachmachen also nicht nur empfohlen, weil sie lecker sind, sondern weil sie wirklich schnell gehen!
Damit guten Appetit für heute!
Als ich nachts nicht schlafen konnte habe ich ein paar Blogs gelesen und bin auf dieses leckere Rezept gestoßen. Es ist einfach, schnell und vor allem lecker.
125 g Margarine mit 150-175 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Ich hab zur Hälfte braunen Zucker genommen weil ich mir einbilde, dass der gesünder ist. Noch 1 Ei dazu, 2 gehäufte Esslöffel Kakao, 200 g Mehl (oder ein bisschen weniger wenn man schon Kakao hat), 1 Teelöffel Backpulver und am Ende noch gute 100 g weiße Backschokoladenstückchen.
Mein Teig kam mir ein bisschen fest vor, deswegen habe ich noch einen Schuss Milch an den Teig gemacht. Es ist wohl besser, die Mehlmenge einfach zu reduzieren wenn man Kakao an den Teig macht. Dann mit einem Esslöffel 9 Häufchen auf ein Backblech setzen, ein bisschen rund und platt drücken und 10 min bei 150°C Umluft backen.
Bei mir sind es genau 18 Cookies geworden. Ich habe - weil sie frisch nun einfach mal am besten schmecken - 3 davon noch warm in mich reingeschlungen. Aber ich soll ja auch noch ein bisschen zunehmen.... ;)
Die restlichen Cookies werden dann am besten luftdicht verschlossen und geschützt vor potenziellen Wegessern gelagert.
Damit guten Appetit für heute!
Dienstag, 24. Juli 2012
Die Blaubeerzeit beginnt!
Weil der tollste Mann der Welt so gerne diese kleinen Heidelbeertörtchen isst und die Saison ja jetzt richtig losgegangen ist habe ich heute einen Backtag eingelegt (man merkt, ich habe Urlaub, stimmt's?)
Ich hab als erstes auf dem Markt gleich ein ganzes Kilo Beeren gekauft. Dann habe ich nach dieser Anleitung den Teig zubereitet...
... und in kleine Muffinförmchen gedrückt. Am besten, man benutzt die Papierförmchen, denn dann gehen sie später besser raus aus der Form. Es bleibt übrigens Teig übrig. Den habe ich eingefroren. Es reicht im Prinzip für 18 Törtchen, wenn man etwa 300 g Mehl nimmt.
Wichtig ist, dass man den Teig recht dünn verwendet. Am besten, man formt eine kleinere Kugel, drückt sie dann platt und legt sie in die Form. Ruhig bis hoch an den Rand Teig machen. Es sollte etwa so aussehen:
Dann etwa 15 Minuten bei 180°C backen und gleich nach dem Backen den Teig - besonders in der Mitte - platt drücken. Ihr braucht schließlich Platz für die Füllung.
Dann schmilzt man etwa 200 Gramm Schokolade, ich habe Zartbitter genommen. Das passt ganz gut. Damit pinselt man dann als erstes die kleinen Teigkuhlen aus. Wer es etwas süßer mag kann ja mit Vollmilch mischen.
Am besten man hat an dieser Stelle schon einen Vanillepudding fertig. Ein Päckchen reicht für die 18 Törtchen grad so.
Der wird dann mit in das Förmchen gegeben wenn die Schokolade hart ist. Also, besser ist es, wenn man den beim Kühlen immer mal umrührt, dann sieht er etwas schöner aus als bei mir.... ;)
Als letztes kommen dann noch die Früchte drauf, ruhig reichlich, soll ja schmecken. Außerdem ist das ja der gesunde Teil des Törtchens! Bei einem Kilo bleibt auch noch etwas zum Naschen für die backende Hausfrau.
Also eigentlich ist beim Bäcker da immer noch Tortenguss drauf damit es besser hält und es sich leichter essen lässt. Aber ich hatte leider keinen mehr. Es geht aber auch so ganz gut wenn man einen Teller zum essen benutzt. Der Zeitaufwand ist schon etwa 2 Stunden, aber es lohnt sich.
Ich hab als erstes auf dem Markt gleich ein ganzes Kilo Beeren gekauft. Dann habe ich nach dieser Anleitung den Teig zubereitet...
... und in kleine Muffinförmchen gedrückt. Am besten, man benutzt die Papierförmchen, denn dann gehen sie später besser raus aus der Form. Es bleibt übrigens Teig übrig. Den habe ich eingefroren. Es reicht im Prinzip für 18 Törtchen, wenn man etwa 300 g Mehl nimmt.
Wichtig ist, dass man den Teig recht dünn verwendet. Am besten, man formt eine kleinere Kugel, drückt sie dann platt und legt sie in die Form. Ruhig bis hoch an den Rand Teig machen. Es sollte etwa so aussehen:
Dann etwa 15 Minuten bei 180°C backen und gleich nach dem Backen den Teig - besonders in der Mitte - platt drücken. Ihr braucht schließlich Platz für die Füllung.
Dann schmilzt man etwa 200 Gramm Schokolade, ich habe Zartbitter genommen. Das passt ganz gut. Damit pinselt man dann als erstes die kleinen Teigkuhlen aus. Wer es etwas süßer mag kann ja mit Vollmilch mischen.
Am besten man hat an dieser Stelle schon einen Vanillepudding fertig. Ein Päckchen reicht für die 18 Törtchen grad so.
Der wird dann mit in das Förmchen gegeben wenn die Schokolade hart ist. Also, besser ist es, wenn man den beim Kühlen immer mal umrührt, dann sieht er etwas schöner aus als bei mir.... ;)
Als letztes kommen dann noch die Früchte drauf, ruhig reichlich, soll ja schmecken. Außerdem ist das ja der gesunde Teil des Törtchens! Bei einem Kilo bleibt auch noch etwas zum Naschen für die backende Hausfrau.
Also eigentlich ist beim Bäcker da immer noch Tortenguss drauf damit es besser hält und es sich leichter essen lässt. Aber ich hatte leider keinen mehr. Es geht aber auch so ganz gut wenn man einen Teller zum essen benutzt. Der Zeitaufwand ist schon etwa 2 Stunden, aber es lohnt sich.
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