Habt ihr euch schon über die Blogpause gewundert? Das Kindlein ist da! Nun werde ich wohl in den nächsten Wochen etwas weniger zum handarbeiten kommen, weil ich meine Hände dafür brauche, das kleine Engelskind umherzutragen und zu bewundern.
Ich habe aber noch ein paar Sachen auf Lager, die ihr noch nicht gesehen habt. So gibt es heute die praktischen und leicht zu nähenden Babyhosen aus der Ottobre 4/2012.
Ich habe sie aus schönem bunten Jerseystoff und passendem Bündchenstoff mit der Overlock genäht. So ist man wirklich schnell fertig, denn man hat nur 7 Nähte und muss dann nichts mehr versäubern. Noch passt das Kindlein nicht hinein, aber das soll ja schnell gehen. Praktisch ist, dass die Hosen mitwachsen, denn man kann die Bündchen am Anfang umschlagen und später können es im Frühjahr oder Sommer bestimmt auch noch Knickebockerhosen sein.
Weil es so einfach und schnell geht habe ich gleich zwei Hosen parallel genäht.
Die süßen Stoffe sind immer noch von meinem Großeinkauf bei Glücksmarie in Hamburg.
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Freitag, 5. Oktober 2012
Dino-Erlebnistüchlein
Heute gibt es wieder eine Kleinigkeit vom Nähtisch die ihr gaaanz leicht nachmachen könnt wenn ihr eine Nähmaschine zur Hand und kleine Kinder zu beschenken habt. Es handelt sich um kleine Knister- oder Erlebnistücher für Babys:
Ihr braucht dafür:
- 2 etwa gleich große viereckige Stoffstücke, die man auch mal waschen kann. Ich habe Samt und Jersey genommen, Baumwolle ist aber z.B. auch sehr gut geeignet
- 2 etwa gleich große Stoffdreiecke in die ihr z.B. die Knisterfolie einnäht (die weißen Zipfel am Rand)
- ein paar Stücke Nahtband in verschiedenen Farben und Längen.
Dann näht ihr am besten zuerst das Knisterdreieck indem ihr beide Teile rechts auf rechts aufeinander legt und an den beiden langen Seiten zusammennäht. Ich habe Stoffreste genommen, die für jedes Tuch eine andere Form hatten. Das Dreieck dreht ihr dann wieder rechtsrum und legt schon mal etwas Knisterfolie an die noch offene dritte kurze Seite. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, etwas passendes zu finden. Ich habe einfach ein Stück knisternde Plastetüte genommen. Ich hab die Tücher auch alle schon gewaschen und man muss sie nach dem Waschen nur wieder etwas in Form ziehen, also die Folie. Man kann aber auch Bratenschlauch oder zwischen Backpapier gebügelte Tüten nehmen.
Wenn ihr ein langes Dreieck habt so wie ich, dann könnt ihr gut oben noch einen Knoten binden, das ist vielleicht ganz schön zum spielen für das Kleine.
Dann legt ihr die beiden Vierecke rechts auf rechts und legt an verschiedenen Stellen ringsrum noch die Webbandstücken dazwischen (richtig rum ;)) und fixiert alles gut mit Stecknadeln damit nichts wieder verrutscht. Achtet darauf, dass ihr eine Stelle für den Knisterzipfel frei lasst - dieses Ausmaß wird dann auch gleich eure Wendeöffnung.
Als nächstes näht ihr alles bis auf die Wendeöffnung mit einem kleinen Geradstich zusammen und dreht das Tuch wieder richtig rum so dass ihr jetzt nur noch den Knisterzipfel einarbeiten müsst. Ich habe ihn einfach in die passend große Wendeöffnung geschoben und mit einem Geradstich von rechts festgenäht. So ist die Wendeöffnung weg und der Zipfel fest.
Damit seid ihr fertig und ich wünsche schon mal einen guten Start ins Wochenende!
Ihr braucht dafür:
- 2 etwa gleich große viereckige Stoffstücke, die man auch mal waschen kann. Ich habe Samt und Jersey genommen, Baumwolle ist aber z.B. auch sehr gut geeignet
- 2 etwa gleich große Stoffdreiecke in die ihr z.B. die Knisterfolie einnäht (die weißen Zipfel am Rand)
- ein paar Stücke Nahtband in verschiedenen Farben und Längen.
Dann näht ihr am besten zuerst das Knisterdreieck indem ihr beide Teile rechts auf rechts aufeinander legt und an den beiden langen Seiten zusammennäht. Ich habe Stoffreste genommen, die für jedes Tuch eine andere Form hatten. Das Dreieck dreht ihr dann wieder rechtsrum und legt schon mal etwas Knisterfolie an die noch offene dritte kurze Seite. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, etwas passendes zu finden. Ich habe einfach ein Stück knisternde Plastetüte genommen. Ich hab die Tücher auch alle schon gewaschen und man muss sie nach dem Waschen nur wieder etwas in Form ziehen, also die Folie. Man kann aber auch Bratenschlauch oder zwischen Backpapier gebügelte Tüten nehmen.
Wenn ihr ein langes Dreieck habt so wie ich, dann könnt ihr gut oben noch einen Knoten binden, das ist vielleicht ganz schön zum spielen für das Kleine.
Dann legt ihr die beiden Vierecke rechts auf rechts und legt an verschiedenen Stellen ringsrum noch die Webbandstücken dazwischen (richtig rum ;)) und fixiert alles gut mit Stecknadeln damit nichts wieder verrutscht. Achtet darauf, dass ihr eine Stelle für den Knisterzipfel frei lasst - dieses Ausmaß wird dann auch gleich eure Wendeöffnung.
Als nächstes näht ihr alles bis auf die Wendeöffnung mit einem kleinen Geradstich zusammen und dreht das Tuch wieder richtig rum so dass ihr jetzt nur noch den Knisterzipfel einarbeiten müsst. Ich habe ihn einfach in die passend große Wendeöffnung geschoben und mit einem Geradstich von rechts festgenäht. So ist die Wendeöffnung weg und der Zipfel fest.
Damit seid ihr fertig und ich wünsche schon mal einen guten Start ins Wochenende!
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Das kleine türkisfarbene Nilpferd
Dieses niedliche kleine türkisfarbene Nilpferd habe ich neulich bei
Stoff&Stil mitbestellt, weil es mich sooo sehr angelacht hat.
Ich wusste noch gar nicht wofür ich es verwenden kann. Aber jetzt hat es seine Bestimmung gefunden!
Es ziert von nun an den kleinen und kuschligen Fleeceanzug, den ich gestern genäht habe. Das Schnittmuster ist aus der Ottobre 4/2012. Eigentlich ist es ohne Futter vorgesehen, eher so als Hausanzug aus Sweatshirtstoff, aber so finde ich es schöner. Ich hatte ja noch eine ganze Ladung Fleece den ich vernähen wollte und für das Futter habe ich passenden Jerseystoff verwendet. An Händen und Füßen habe ich noch Bündchenjersey von Glücksmarie angenäht. Der ist eigentlich auch noch entlang des Reißverschlusses und der Kapuze vorgesehen, aber ich fand es so schon ganz schön. Stattdessen habe ich einfach die Innen- und Außenstoffe mit einem breiten Zickzackstich aufeinander genäht.
Ich finde, das passt ganz gut. Hach, es ist schöner, Kindersachen zu nähen - das macht mich irgendwie experimentierfreudiger mit Farben und Verzierungen. Vor allem muss es nicht alles soo genau sitzen ;)
Ich wusste noch gar nicht wofür ich es verwenden kann. Aber jetzt hat es seine Bestimmung gefunden!
Es ziert von nun an den kleinen und kuschligen Fleeceanzug, den ich gestern genäht habe. Das Schnittmuster ist aus der Ottobre 4/2012. Eigentlich ist es ohne Futter vorgesehen, eher so als Hausanzug aus Sweatshirtstoff, aber so finde ich es schöner. Ich hatte ja noch eine ganze Ladung Fleece den ich vernähen wollte und für das Futter habe ich passenden Jerseystoff verwendet. An Händen und Füßen habe ich noch Bündchenjersey von Glücksmarie angenäht. Der ist eigentlich auch noch entlang des Reißverschlusses und der Kapuze vorgesehen, aber ich fand es so schon ganz schön. Stattdessen habe ich einfach die Innen- und Außenstoffe mit einem breiten Zickzackstich aufeinander genäht.
Ich finde, das passt ganz gut. Hach, es ist schöner, Kindersachen zu nähen - das macht mich irgendwie experimentierfreudiger mit Farben und Verzierungen. Vor allem muss es nicht alles soo genau sitzen ;)
Samstag, 29. September 2012
Noch ein Nestchen für das Bettchen
Zu dem weißen Himmel am Kinderbettchen gibt es nun auch noch das passende Nestchen, damit das Kleine sich beim Schlafen nicht am Köpfchen stößt.
Aus den Resten der alten Bettwäsche, die ich für den Himmel verwendet habe, habe ich eine Hülle genäht, die man an den drei Seiten des Bettes befestigen kann (insgesamt 2,20 m lang). Wenn die vierte Seite dann wieder drangeschraubt wird kann man das Nestchen so verschieben, dass die obere Seite komplett und die linke und rechte Seite jeweils zur Hälfte geschützt sind. Das Nestchen ist insgesamt fast 40 cm hoch und wird oben und unten mit Bändern festgemacht. Zum Füttern habe ich 2 cm dicken Volumenvlies genommen, den ich ja kürzlich hier echt günstig und schnell bestellt habe. Empfehlenswerte Adresse!
Ich habe mich dann dazu entschlossen, den Vlies nur senkrecht zu fixieren, also keine horizontale Naht einzufügen, weil das besser aussah und sich leichter nähen ließ. Als ich versucht habe, noch eine horizontale Naht einzufügen habe ich einfach zu viel geflucht und nach einem Drittel aufgehört und sie wieder aufgetrennt. Die Nähte sind jetzt also nur an den Stellen, die für die Fixierung wichtig waren bzw. an denen das Nestchen geknickt wird.
Zur Verzierung habe ich vor dem Füttern und Fixieren mit blauem Garn einen Zierstich auf halber Höhe eingenäht um es schön schlicht zu halten. Er soll ja schlafen und nicht gucken ;)
Die weißen Bänder an der oberen Seite sind auch aus den Resten der Bettwäsche entstanden. Dazu schneidet man einfach etwa 3 cm dicke Streifen, schiebt sie durch den Schrägbandformer (ich hab 18 mm genommen) und bügelt alles.
Die Bänder habe ich dann auf die richtige Länge zurechtgeschnitten und angenäht. Damit wünsche ich allen eine gute Nacht und ein schönes Restwochenende.
Aus den Resten der alten Bettwäsche, die ich für den Himmel verwendet habe, habe ich eine Hülle genäht, die man an den drei Seiten des Bettes befestigen kann (insgesamt 2,20 m lang). Wenn die vierte Seite dann wieder drangeschraubt wird kann man das Nestchen so verschieben, dass die obere Seite komplett und die linke und rechte Seite jeweils zur Hälfte geschützt sind. Das Nestchen ist insgesamt fast 40 cm hoch und wird oben und unten mit Bändern festgemacht. Zum Füttern habe ich 2 cm dicken Volumenvlies genommen, den ich ja kürzlich hier echt günstig und schnell bestellt habe. Empfehlenswerte Adresse!
Ich habe mich dann dazu entschlossen, den Vlies nur senkrecht zu fixieren, also keine horizontale Naht einzufügen, weil das besser aussah und sich leichter nähen ließ. Als ich versucht habe, noch eine horizontale Naht einzufügen habe ich einfach zu viel geflucht und nach einem Drittel aufgehört und sie wieder aufgetrennt. Die Nähte sind jetzt also nur an den Stellen, die für die Fixierung wichtig waren bzw. an denen das Nestchen geknickt wird.
Zur Verzierung habe ich vor dem Füttern und Fixieren mit blauem Garn einen Zierstich auf halber Höhe eingenäht um es schön schlicht zu halten. Er soll ja schlafen und nicht gucken ;)
Die weißen Bänder an der oberen Seite sind auch aus den Resten der Bettwäsche entstanden. Dazu schneidet man einfach etwa 3 cm dicke Streifen, schiebt sie durch den Schrägbandformer (ich hab 18 mm genommen) und bügelt alles.
Die Bänder habe ich dann auf die richtige Länge zurechtgeschnitten und angenäht. Damit wünsche ich allen eine gute Nacht und ein schönes Restwochenende.
Täschchenparade
Man hat ja immer so viele Stoffreste, nicht wahr? Wegwerfen will man sie auch nicht immer, aufheben nimmt auf Dauer zu viel Platz weg. Immerhin kommt jetzt der Herbst und neue Stoffe sollten bestellt werden :) Ich habe schon meine erste Vorauswahl im Stoff&Stil-Katalog getroffen.
Daher finde ich, dass die kleinen Kosmetiktaschen - ebenso wie die kleinen Wickeltaschen für unterwegs - eine prima Idee sind, um Stoffreste zu verarbeiten.
Das Schöne an den kleinen Taschen ist nicht nur, dass man immer ein kleines Geschenk parat hat, sondern auch, dass man sie so kreativ gestalten kann. Ich mag ja diese kleinen Bänder, Blümchen und Schleifchen sehr. Die kleinen Filzblumen sind übrigens aus Chile und ein Geschenk meiner Arbeitskollegin, die die letzten Dienstreisen immer ohne mich gemacht hat :)
Seitdem ich mir eine neue Nähweise für die kleinen Taschen überlegt habe gehen sie viel leichter und machen noch mehr Spaß. Ich hatte ja immer Angst vorm Reißverschluss. Aber ich mache es jetzt so, dass ich die Außen- und Innenteile komplett fertig nähe und dann jeweils rechts auf rechts an den Reißverschluss annähe.
Dann setze ich noch eine Naht entlang des Reißverschlusses damit die Teile nicht verrutschen können und der Reißverschluss nicht klemmt.
Dann nähe ich alles rechts auf rechts zusammen und lasse nur noch eine kleine Wendeöffnung.
Wenn man will, kann man so ein Schnittmuster recht schnell selbst erstellen. Ich nehme immer alte Zeitungen, die ich dann zurechtschneide, zusammenhefte und anpasse bis sie eine Form haben die mir gefällt. Viel Spaß beim Probieren!
Daher finde ich, dass die kleinen Kosmetiktaschen - ebenso wie die kleinen Wickeltaschen für unterwegs - eine prima Idee sind, um Stoffreste zu verarbeiten.
Das Schöne an den kleinen Taschen ist nicht nur, dass man immer ein kleines Geschenk parat hat, sondern auch, dass man sie so kreativ gestalten kann. Ich mag ja diese kleinen Bänder, Blümchen und Schleifchen sehr. Die kleinen Filzblumen sind übrigens aus Chile und ein Geschenk meiner Arbeitskollegin, die die letzten Dienstreisen immer ohne mich gemacht hat :)
Seitdem ich mir eine neue Nähweise für die kleinen Taschen überlegt habe gehen sie viel leichter und machen noch mehr Spaß. Ich hatte ja immer Angst vorm Reißverschluss. Aber ich mache es jetzt so, dass ich die Außen- und Innenteile komplett fertig nähe und dann jeweils rechts auf rechts an den Reißverschluss annähe.
Dann setze ich noch eine Naht entlang des Reißverschlusses damit die Teile nicht verrutschen können und der Reißverschluss nicht klemmt.
Dann nähe ich alles rechts auf rechts zusammen und lasse nur noch eine kleine Wendeöffnung.
Wenn man will, kann man so ein Schnittmuster recht schnell selbst erstellen. Ich nehme immer alte Zeitungen, die ich dann zurechtschneide, zusammenhefte und anpasse bis sie eine Form haben die mir gefällt. Viel Spaß beim Probieren!
Mittwoch, 26. September 2012
Urlaubswerke 2
Gestern ist meine Großbestellung Volumenvlies angekommen!
Gerade als ich mir den Vormittag damit vertrieben hatte, ein paar Utensilos
für die ganzen neuen Pflegeprodukte zu nähen, um mehr Ordnung im Bad zu schaffen hat der Postmann geklingelt.
Ich hab es als Zeichen angesehen, die Nähmaschine für den Tag doch noch nicht wegzupacken und habe ein weiteres Familienprodukt des Ostseeurlaubs fertiggestellt. Voilá, hier ist die neue kuschelweiche Babydecke:
Ich habe Stücke aus Samt, Cord, Baumwolle und Lederimitat von je 20*20 cm ausgeschnitten und zusammengenäht. Die Decke ist also insgesamt 75*75 cm groß und fühlt sich durch die verschiedenen Stoffe an allen Stellen etwas unterschiedlich an. Auf die Baumwollstücke wurden dann vom Rest der Familie wahre Kunstwerke gestickt:
Von hinten habe ich einen petrolfarbenen Fleece angenäht und den Volumenvlies (2 cm dick) wie ein Kissen in den Bezug gelegt. Um es etwas zu fixieren habe ich an den vier Seiten jeweils in der Mitte entlang eines Quadrates eine Geradstichnaht eingefügt. So ist es nicht so sehr zerteilt, ist aber trotzdem ausreichend stabil.
Schön haben wir das alle gemacht, ne? :)
Gerade als ich mir den Vormittag damit vertrieben hatte, ein paar Utensilos
für die ganzen neuen Pflegeprodukte zu nähen, um mehr Ordnung im Bad zu schaffen hat der Postmann geklingelt.
Ich hab es als Zeichen angesehen, die Nähmaschine für den Tag doch noch nicht wegzupacken und habe ein weiteres Familienprodukt des Ostseeurlaubs fertiggestellt. Voilá, hier ist die neue kuschelweiche Babydecke:
Ich habe Stücke aus Samt, Cord, Baumwolle und Lederimitat von je 20*20 cm ausgeschnitten und zusammengenäht. Die Decke ist also insgesamt 75*75 cm groß und fühlt sich durch die verschiedenen Stoffe an allen Stellen etwas unterschiedlich an. Auf die Baumwollstücke wurden dann vom Rest der Familie wahre Kunstwerke gestickt:
Von hinten habe ich einen petrolfarbenen Fleece angenäht und den Volumenvlies (2 cm dick) wie ein Kissen in den Bezug gelegt. Um es etwas zu fixieren habe ich an den vier Seiten jeweils in der Mitte entlang eines Quadrates eine Geradstichnaht eingefügt. So ist es nicht so sehr zerteilt, ist aber trotzdem ausreichend stabil.
Schön haben wir das alle gemacht, ne? :)
Dienstag, 25. September 2012
Urlaubswerke
Vor einer kleinen Weile habe ich ja schon mal angekündigt, dass es bald was zu sehen gibt was die gaaanze Familie im Urlaub gemacht hat. Heute ist es so weit. Das erste Produkt ist das bunte Tiermobile :)
Gerade noch am großen Gemeinschaftstisch gefertigt:
dann zusammengenäht und in Pose gelegt:
und nun über der zukünftigen Wickelkomode hängend:
Ist doch viel schöner als ein gekauftes Mobile, oder? :)
Und das Wichtigste: DANKE, dass ihr mitgemacht habt!
Gerade noch am großen Gemeinschaftstisch gefertigt:
dann zusammengenäht und in Pose gelegt:
Ist doch viel schöner als ein gekauftes Mobile, oder? :)
Und das Wichtigste: DANKE, dass ihr mitgemacht habt!
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