Ab und zu häkel ich, vor allem wenn Urlaube anstehen oder sonstige längere Reisen.
Dieses Projekt habe ich letztes Jahr im Ostseeurlaub angefangen.
Es gibt ja manchmal so Sachen die man bei anderen sieht, die man uuunbedingt auch haben will. So war es mit mir und der Granny Square Decke.
Jetzt ist das lange herbeigesehnte Stück schon eine Weile fertig, endlich auch fotografiert und ziert unser neues Wohnzimmer. Naja, so neu ist es auch nicht mehr, immerhin wohnen wir nun schon mehr als ein halbes Jahr in der Wohnung.
Gehäkelt habe ich die 9*12 Quadrate aus Baumwolle von Drops, die ich letztes Jahr im Sale erstanden habe. Ich denke, es ist ungefähr ein Kilo gewesen, weiß es aber nicht mehr genau. Weil ich zu der Zeit noch nicht wusste, welche Farben das Wohnzimmer haben wird, habe ich mich für eine mehr oder weniger neutrale blau/beige/gelb-Mischung entschieden. Das passt nicht optimal, aber gut genug.
Ich denke, dass es tatsächlich nicht ein doppeltes Quadrat gibt. Entweder unterscheiden sie sich in den Farben oder im Muster. Einige ähnliche sind aber dabei. Die habe ich dann so arrangiert, dass es Führungslinien sind, z.B. die hellen mit den Blumen bzw. den bunten Vierecken in der Mitte, die als Diagonalen über die Decke laufen. Nachdem die ersten Quadrate gehäkelt waren ging es recht flott von der Hand und durch die verschiedenen Muster und Farben wird es auch nicht langweilig bei der Arbeit.
Eine zeitlich nicht zu unterschätzende Aufgabe ist das Zusammenbringen der Quadrate. Ich habe immer in Reihen von 9 zusammengenäht (mit der Stopfnadel) und das hat pro Reihe (inkl. Verbindung mit der Arbeit des Vorabends) einen Abend in Spielfilmlänge gedauert.
Als äußeren Abschluss habe ich das klassische Grannymuster gewählt und dabei noch einen guten Teil der restlichen Wolle aufgebraucht. Jetzt habe ich nur noch kleinere Reste und werde sicherlich noch ein rundes Kissen oder so daraus häkeln.
In der Realität ist die Decke meist zusammengefaltet, praktisch ist sie eher nicht. Ich habe überlegt ob ich von hinten noch eine Fleecedecke annähe, damit sie funktionaler wird. Allerdings verliert sie ja dann irgendwie ihren Charakter, oder? Für alle Erfahrungen, Ratschläge und Hinweise bin ich dankbar.
Und so sieht der Blick in die Couchecke aus:
Habt's schön und freut euch mit mir auf kühlere Tage,
Marie
Material: merzerisierte Drops-Baumwolle, etwa 1 kg wenn ich mich richtig erinnere
Anleitung: Quadrate nach Häkeln im Quadrat
Verlinkt mit Häkelliebe
Dienstag, 4. August 2015
Donnerstag, 9. Juli 2015
Ella - eine Sommerliebe
Nun sind wir schon seit fast drei Wochen aus dem Urlaub zurück und erst jetzt sichte ich die Fotos.
Als erstes möchte ich euch ein inzwischen sehr geliebtes Kleid zeigen: Ella von Pattydoo.
Der Schnitt ist prima, sehr schnell genäht, vielseitig und bequem.
Diese Version ist die zweite Variante des Kleides, die ich genäht habe.
Der Schnitt ist ein Nähcampgoodie, das Pattydoo-Ina zum Nähcamp 2015 zur Verfügung gestellt hat. Ich habe mich für den amerikanischen Ausschnitt und kurze Ärmel entschieden und bin sehr zufrieden damit.
Der Stoff ist eine Kreation aus der Hand von Nicibiene-Nicole, hergestellt durch Lillestoff. Auch Nicole war mit beim Nähcamp. Schöner geht nähen eigentlich kaum.
So, und nun noch ein paar Urlaubsfotos mit dem Kleid, hier in Aosta ausgeführt.
Habt's schön, Marie
Schnitt: Ella von Pattydoo
Stoff: Dottie Flowers über Lillestoff
Verlinkt mit RUMS
Als erstes möchte ich euch ein inzwischen sehr geliebtes Kleid zeigen: Ella von Pattydoo.
Der Schnitt ist prima, sehr schnell genäht, vielseitig und bequem.
Diese Version ist die zweite Variante des Kleides, die ich genäht habe.
Der Schnitt ist ein Nähcampgoodie, das Pattydoo-Ina zum Nähcamp 2015 zur Verfügung gestellt hat. Ich habe mich für den amerikanischen Ausschnitt und kurze Ärmel entschieden und bin sehr zufrieden damit.
Der Stoff ist eine Kreation aus der Hand von Nicibiene-Nicole, hergestellt durch Lillestoff. Auch Nicole war mit beim Nähcamp. Schöner geht nähen eigentlich kaum.
So, und nun noch ein paar Urlaubsfotos mit dem Kleid, hier in Aosta ausgeführt.
Habt's schön, Marie
Schnitt: Ella von Pattydoo
Stoff: Dottie Flowers über Lillestoff
Verlinkt mit RUMS
Sonntag, 21. Juni 2015
Löwenpulli
Kurz und knapp: vor einer Weile habe ich mir bei Alles für Selbermacher Stoff bestellt und bin dabei auf die goldigen kleinen Löwen gestoßen (gibt es scheinbar nur noch in braun). Mein Mann sagt zwar, sie sehen aus als tragen sie eine Halskrause und mein Sohn hatte tatsächlich zunächst Angst vor den Löwen auf dem Pulli, aber inzwischen wird er oft und gerne getragen. Der Schnitt aus der Ottobre 6/2010, Größe 86 ist bereits mehrfach erprobt und sitzt wirklich gut.
Das Bündchen habe ich linksrum genäht, das hat dann einen leichten Retrotouch. Ich fand das ganz hübsch. Die Schulternähte und den unteren Saum habe ich mit einem Wabenstich verziert.
Schnitt: Ottobre 6/2010
Jersey: Alles für Selbermacher
Bündchen: Leipziger Näh- und Strickcafé
Das Bündchen habe ich linksrum genäht, das hat dann einen leichten Retrotouch. Ich fand das ganz hübsch. Die Schulternähte und den unteren Saum habe ich mit einem Wabenstich verziert.
Schnitt: Ottobre 6/2010
Jersey: Alles für Selbermacher
Bündchen: Leipziger Näh- und Strickcafé
Donnerstag, 28. Mai 2015
Bikerjacke
Der gestreifte Pulli, den ich euch als letztes gezeigt habe, war ja nur zur Verwertung der Stoffreste.
Eigentlich habe ich den sehr weichen Sommersweat aus dem Sanetta-Outlet bei Chemnitz für eine Bikerjacke aus der Ottobre verwendet.
Ich habe eine Übergangsjacke gesucht, die etwas sportlich aussieht und mich für dieses Modell entschieden.
Ich habe eine 98 genäht, damit wird die Jacke auch im Herbst noch passen, nehme ich an.
Ich habe das erste (!) Mal mit Bügelvlies gearbeitet... frag mich wie es bisher immer ohne ging. Leider war das aber etwas zu stark, so dass die Belege etwas fest geraten sind. Aber na gut, es ist noch ok. Ich lerne.
Außen habe ich die linke Stoffseite des Streifensweats verwendet, die Taschen und Belege zeigen die Streifen.
Erstaunlich leicht ließen sich die Reißverschlusstaschen nähen. Die Anleitung ist zwar Ottobre-typisch knapp, reicht aber aus. Ich habe Endlosreißverschlüsse verwendet.
UND: bei den Bündchen habe ich auf ein Nähcampgoodie aus dem vergangenen Jahr zurückgegriffen. Danke, liebe Sabine.
Zum Schließen der Jacke habe ich den vorgesehenen Reißverschluss eingenäht. Ich habe festgestellt, dass das der erste teilbare Reißverschluss war, den ich jemals gekauft - und auch verwendet habe. Mehrere Premieren bei diesem Werk.
Schwierig fand ich die Belege, die irgendwie zu klein waren. Ich musste daher noch einen Stoffkeil einnähen. Um das "G" der Applikation nochmal aufzugreifen, habe ich mich für dasselbe Kunstleder entschieden. Das sieht eigentlich ganz gut aus, finde ich. Auf diesem unteren Bild kann man es etwas erahnen.
Schnitt: Bikerjacke Ottobre 4/2012
Stoff: Sanetta-Outlet, Kunstlederreste aus der Stofffabrik, Bündchen von Smilla
Leggings: aus einer alten Ottobre, auch aus Nähcampgoodies 2014 (Lillestoff)
Mütze: eigener Schnitt, aus Bündchenware, passt sicher ein Leben lang
Verlinkt mit: M4B
Und hier noch die Leggingsparade, weil ich sie gerade noch auf meinem Handy gefunden habe: Im Winter waren die prima unter die Hosen zu ziehen. Geht einfacher für das Kind als Strumpfhosen.
Habt's schön, Marie
Eigentlich habe ich den sehr weichen Sommersweat aus dem Sanetta-Outlet bei Chemnitz für eine Bikerjacke aus der Ottobre verwendet.
Ich habe eine Übergangsjacke gesucht, die etwas sportlich aussieht und mich für dieses Modell entschieden.
Ich habe eine 98 genäht, damit wird die Jacke auch im Herbst noch passen, nehme ich an.
Ich habe das erste (!) Mal mit Bügelvlies gearbeitet... frag mich wie es bisher immer ohne ging. Leider war das aber etwas zu stark, so dass die Belege etwas fest geraten sind. Aber na gut, es ist noch ok. Ich lerne.
Außen habe ich die linke Stoffseite des Streifensweats verwendet, die Taschen und Belege zeigen die Streifen.
Erstaunlich leicht ließen sich die Reißverschlusstaschen nähen. Die Anleitung ist zwar Ottobre-typisch knapp, reicht aber aus. Ich habe Endlosreißverschlüsse verwendet.
UND: bei den Bündchen habe ich auf ein Nähcampgoodie aus dem vergangenen Jahr zurückgegriffen. Danke, liebe Sabine.
Zum Schließen der Jacke habe ich den vorgesehenen Reißverschluss eingenäht. Ich habe festgestellt, dass das der erste teilbare Reißverschluss war, den ich jemals gekauft - und auch verwendet habe. Mehrere Premieren bei diesem Werk.
Schwierig fand ich die Belege, die irgendwie zu klein waren. Ich musste daher noch einen Stoffkeil einnähen. Um das "G" der Applikation nochmal aufzugreifen, habe ich mich für dasselbe Kunstleder entschieden. Das sieht eigentlich ganz gut aus, finde ich. Auf diesem unteren Bild kann man es etwas erahnen.
Schnitt: Bikerjacke Ottobre 4/2012
Stoff: Sanetta-Outlet, Kunstlederreste aus der Stofffabrik, Bündchen von Smilla
Leggings: aus einer alten Ottobre, auch aus Nähcampgoodies 2014 (Lillestoff)
Mütze: eigener Schnitt, aus Bündchenware, passt sicher ein Leben lang
Verlinkt mit: M4B
Und hier noch die Leggingsparade, weil ich sie gerade noch auf meinem Handy gefunden habe: Im Winter waren die prima unter die Hosen zu ziehen. Geht einfacher für das Kind als Strumpfhosen.
Habt's schön, Marie
Dienstag, 26. Mai 2015
Noch mehr Gestreiftes...
Da das Wetter noch nicht gut genug ist, um meine neuen Sommerkleider auszuführen und schon fotografieren zu lassen zeige ich doch noch ein paar Sachen, die in meiner Blogpause entstanden sind.
So habe ich hier zum Beispiel nochmal einen schon mehrfach erprobten Schnitt von MaThiLa genäht: den Hoodie (in Versionen hier, hier, hier, und hier). Ich habe dafür eigentlich nur Stoffreste verwendet, daher sind die Ärmel auch unterteilt. Eigentlich finde ich das aber ganz hübsch so. Die gelben Kontraste habe ich gewählt, damit der Pulli noch noch etwas kindlicher wirkt.
Den Kragen kann man nach oben knöpfen, geknöpft umschlagen oder einfach offen lassen. Der Pulli hat zwei seitliche Taschen, bei Rotznasen unerlässlich, zumal die Hose keine Taschen hat.
Zum drüberziehen ist er sehr gut geeignet, passt zu fast allem und ist aus kuscheligem Material. Der gestreifte Sweatshirtstoff ist aus dem Sanettaoutlet in der Nähe von Chemitz, der dunkelblaue Sommersweat ist ein Rest vom Stoffmarkt, das Bündchen ist ebenfalls von Sanetta. Die Bündchen finde ich dort etwas zu labberig, die anderen Stoffe sind jedoch wunderbar. Superweich, vor allem im direkten Vergleich wie bei diesem Modell. Den Streifenstoff kann man auch von der grauen Rückseite vernähen, wie ich es in einem anderen Projekt getan habe.
Insgesamt also ein bereits oft getragenes Basic, welches wahrscheinlich auch im Herbst noch gut passt, da der Schnitt ein recht langes Vorder- und Rückteil vorsieht.
Stoff: Sanetta, Stoffmarkt
Schnitt: Hoodie von MaThiLa
verlinkt: M4B
Habt's schön, Marie
Freitag, 15. Mai 2015
Kleingestreiftes
Für das Nähcamp habe ich mir von Catrin aus dem Stoffbüro herrlich weichen Nosh-Jersey mitbringen lassen. Wirklich herrlich weich. Daraus ist ein Sommerkleidchen für mich entstanden und aus den Resten habe ich am Samstagabend nach dem süffig-amüsanten Abendessen in großer Runde noch ein kleines Shirt genäht. So ist aus den Resten doch noch was Schönes zum Teilen entstanden ;)
Und wenn ich endlich die Garnitur meines Kleides fertig habe kann ich mit dem Kind im Partnerlook gehen, stofflich gesehen zumindest ;)
Stoff: Nosh-Streifen in grau/mint
Schnitt: ein Ottobreschnitt, Größe 92, nehme ich an
Verlinkt mit: Made4Boys
Habt's schön, Marie
Und wenn ich endlich die Garnitur meines Kleides fertig habe kann ich mit dem Kind im Partnerlook gehen, stofflich gesehen zumindest ;)
Stoff: Nosh-Streifen in grau/mint
Schnitt: ein Ottobreschnitt, Größe 92, nehme ich an
Verlinkt mit: Made4Boys
Habt's schön, Marie
Donnerstag, 14. Mai 2015
Usedom - zum dritten
Den Schnitt Usedom von Schnittreif finde ich wirklich ganz schön, immerhin ist das mein drittes Shirt dieser Art. Vor allem wenn es etwas wärmer ist finde ich diese Fledermausschnitte sehr schön. Ich verlängere Vorder- und Rückseite immer um 3-4 cm, damit es nicht so leicht hochrutscht.
Ich habe das erste Shirt eine Nummer zu groß genäht, dieses zweite hier dann etwas kleiner und auch etwas länger. Beide Shirts haben die langen Ärmelbündchen, die ich optisch ganz gut finde, vor allem wenn der Stoff schon so gemustert ist wie dieser hier. Das bringt etwas mehr Ruhe rein, so wie ich es mag. Allerdings finde ich die langen Bündchen gleichzeitig auch etwas unpraktisch, weil man sich die Ärmel nicht so bequem hochschieben kann wie bei der neulich gezeigten Version. Da bin ich dann doch eher der praktische Typ und werde wohl das nächste Mal wieder auf die kurzen Bündchen zurückgreifen.
Meine Herausforderung bei diesem Projekt war auch gewesen, dass ich nur 1 Meter Stoff bestellt hatte und daher hinten eine Teilungsnaht einfügen musste. Um es etwas interessanter zu machen habe ich eine schwarze Paspel eingenäht. Ich habe Bügelband aufgebügelt (nach dem ersten Auftrennen) und gaaanz genau abgesteckt (nach dem zweiten Auftrennen) und trotzdem hat das Muster noch einen Versatz. Aber auch meine Geduld ist endlich und letzlich lebe ich nun mit dem Shirt wie es ist.
Auf jeden Fall werde ich sicherlich noch ein Usedomshirt nähen, weil ich den lockeren Fall mag. Für mich kommt dann aber eigentlich nur ein schöner Viskosejersey, die leichten Fledermausärmel (man kann wählen) und die kurzen Armbündchen in Frage. Es ist schön, wenn man so einen Schnitt in verschiedenen Versionen austesten und dann seine Lieblingsversion finden kann, oder?
Als nächstes zeige ich dann zwei Versionen von einem seeehr schönen Sommerkleid, auch sehr wandelbar.
Schnitt: Usedom von Schnittreif
Stoff: Alles für Selbermacher (ich dachte es wäre eine Eigenproduktion, finde ihn aber nicht mehr)
Verlinkt mit: RUMS
Habt's schön, Marie
Ich habe das erste Shirt eine Nummer zu groß genäht, dieses zweite hier dann etwas kleiner und auch etwas länger. Beide Shirts haben die langen Ärmelbündchen, die ich optisch ganz gut finde, vor allem wenn der Stoff schon so gemustert ist wie dieser hier. Das bringt etwas mehr Ruhe rein, so wie ich es mag. Allerdings finde ich die langen Bündchen gleichzeitig auch etwas unpraktisch, weil man sich die Ärmel nicht so bequem hochschieben kann wie bei der neulich gezeigten Version. Da bin ich dann doch eher der praktische Typ und werde wohl das nächste Mal wieder auf die kurzen Bündchen zurückgreifen.
Meine Herausforderung bei diesem Projekt war auch gewesen, dass ich nur 1 Meter Stoff bestellt hatte und daher hinten eine Teilungsnaht einfügen musste. Um es etwas interessanter zu machen habe ich eine schwarze Paspel eingenäht. Ich habe Bügelband aufgebügelt (nach dem ersten Auftrennen) und gaaanz genau abgesteckt (nach dem zweiten Auftrennen) und trotzdem hat das Muster noch einen Versatz. Aber auch meine Geduld ist endlich und letzlich lebe ich nun mit dem Shirt wie es ist.
Auf jeden Fall werde ich sicherlich noch ein Usedomshirt nähen, weil ich den lockeren Fall mag. Für mich kommt dann aber eigentlich nur ein schöner Viskosejersey, die leichten Fledermausärmel (man kann wählen) und die kurzen Armbündchen in Frage. Es ist schön, wenn man so einen Schnitt in verschiedenen Versionen austesten und dann seine Lieblingsversion finden kann, oder?
Als nächstes zeige ich dann zwei Versionen von einem seeehr schönen Sommerkleid, auch sehr wandelbar.
Schnitt: Usedom von Schnittreif
Stoff: Alles für Selbermacher (ich dachte es wäre eine Eigenproduktion, finde ihn aber nicht mehr)
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Habt's schön, Marie
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